Panorama von Sindeldorf

Sindeldorf - Ortsteil der Gemeinde Schöntal

Geschichte

Dorfchronik

Wahrscheinlich um 300 n. Chr. alemannische Ortsgründung in der Landnahmezeit.

996 Erste urkundliche Erwähnung von Sindeldorf als "Sunnelndorf" im Rechtstreit zwischen dem ehemaligen Reichskloster Amorbach und dem Bistum Würzburg.

Am 13.2.1234 zweite urkundliche Erwähnung Sindeldorfs als „Siunneldorf“, in der Konrad von Krautheim seinem Schwager Gottfried von Hohenlohe verspricht, den Ort nur an ihn zu verkaufen.

Am 17. Mai 1245 verkauft Konrad von Krautheim seine Güter zu Suneldorf (Sindeldorf), Eberstal und Altdorf für 200 Mark Silber (45000 €) an seinen Bruder Wolfram II.

Am 14. Juni 1359 verkaufen Poppo II. und Johannes von Eberstein, Nachfahren des Herren von Krautheim „eine Gült zu Siemelendorf“ (Sindeldorf) an Hans von Berlichingen.

1365 verkauft Poppo II. von Eberstein unter anderen Güter in nächster Umgebung und „ganz Sindeldorf“ an Erzbischof Gerlach von Mainz.

Am 4. Juli 1358 wird Sindeldorf durch Bischof Albert von Würzburg von der Urkirche in Westernhausen abgetrennt und wird selbstständige Pfarrei unter dem Patronat der Herren Heinrich und Konrad von Hartheim.
Errichtung einer Kirche bis ca. 1390 anstelle der bisherigen Kapelle, Vollendung wahrscheinlich 1402.

1519 weiht Sigismund von Hohenlohe, Domdekan in Straßburg in Sindeldorf einen neuen Altar ein.

Um 1525: Sindeldorf bleibt in den Wirren des Bauernkriegs verschont.

1538 wird Pfarrer Sendler aus Sindeldorf wegen reformatorischem Lehren und Austeilen des Abendmahls in beiderlei Gestalt vom mainzischen Amtmann Bernhard von Hartheim, Obervogt in Krautheim und Verwandter des Sindeldorfer Kirchenpatrons, mit dessen Zustimmung abgesetzt und vertrieben.

1542 bricht das katholische Kapitel im Jagsttal durch die Reformation auseinander.

Als sich 1580 in Mulfingen zur Errichtung eines neuen katholischen Kapitels die katholisch verbliebenen Gemeinden treffen, wird Sindeldorf durch Thomas Hendt vertreten, der zwischenzeitlich nach evangelischem Vorbild mit seiner Haushälterin zusammenlebt und mit ihr Kinder hat. Trotz alledem – Sindeldorf war nie evangelisch!

Gegenreformation durch den Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn in den Gemeinden des mittleren Jagsttals, auch in Sindeldorf herrschen wieder geordnete katholische Verhältnisse. Führung von Kirchenbüchern ab 1590 durch Pfarrer Thomas Hendt.

1591 wird das verfallene katholische Kapitel im Jagsttal nach 49 Jahren durch Bischof Echter in Krautheim neu errichtet.

1604 werden Diebach und Eberstal der Kirchengemeinde Sindeldorf zugeordnet. Pfarrer Conrad Fuchs fällt die Aufgabe zu, die Eberstaler nach zwei Generationen wieder zum katholischen Glaube zurückzuführen.

Obwohl in der näheren Umgebung der Dreißigjährige Krieg zahlreiche Opfer fordert und umfangreiche Schäden mit sich bringt, bleibt Sindeldorf davon wie durch ein Wunder verschont! Lediglich einmal werden kaiserliche Truppen des Regiments Geel im Jahre 1640 im Ort einquartiert!

Von 20.2.1593 – 12.12.1739 zieht sich der Rechtsstreit um die Weiderechte zwischen Sindeldorf und Diebach auf den jeweiligen Markungen.

1611 hat Sindeldorf einen Schulmeister.

1698 lässt das Erzbistum Mainz in Sindeldorf eine Kelter erbauen.

Am 11. März 1712 erlebt das Sindelbachtal ab Dörrenzimmern seine bisher größte Überschwemmung. Im Herbst gibt es dann so viel Wein, dass die Fässer nicht ausreichen.

1723/24 wird auch Sindeldorf von der großen Auswanderungswelle nach Ungarn erfasst, da die Lebensumstände für die wachsende Bevölkerung zunehmend schwerer wurden.

Am 1. Januar 1806 endet für Sindeldorf und die umliegenden Ortschaften im Jagsttal eine 1300 Jahre lange Zeit der Orientierung nach Norden hin, nach Mainz und Würzburg. Man kommt unter die Herrschaft des Königreichs Württemberg mit einer im Jagsttal unglücklich verlaufenden Grenzziehung zwischen Baden und Württemberg.

1813–1815 hinterlassen die Turbulenzen der Napoleonischen Kriege ihre Auswirkungen auch im Jagsttal und in Sindeldorf.

1813–1820 wird das Sindeldorfer Kirchenschiff neu gebaut. Der Gottesdienst findet in der Kelter statt.

Im Winter 1816/17 beginnt ein großes Hungerjahr. Ratten und Mäuse gelten als Leckerbissen.

1826/27 finden Vorplanungen zu einer Neuerrichtung des Pfarrhauses durch Werkmeister Martin Gentner statt, der auch das Kirchenschiff vollendet hat.

Finanzierungsprobleme für Kirche und Pfarrhausplanung durch die Errichtung der Pfarrei Eberstal.
1833 werden Diebach und Eberstal von der Pfarrei Sindeldorf getrennt.

Bau des Pfarrhauses 1827/28

1830 wird eine Orgel auf der neuen Empore eingebaut.

1833 Wiederaufbau einer „gebrauchten Scheune“ als Pfarrscheuer.

1840 Neubau eines Schulhauses.

1854 Zweite große Auswanderungswelle, diesmal nach Amerika.

1870/71 ziehen sechzehn Sindeldorfer in den deutsch-französischen Krieg.

Am 5.12.1870 und 16.1.1871 wählen Sindeldorfer im Marlacher Wahllokal einen Reichstag für das neue deutsche Kaiserreich.

1895 erwirbt der Löwenwirt Wilhelm Kemmer das erste Fahrrad im Ort.

13. März 1901 Einweihung der Jagsttalbahn.

1906 Bau der Ortswasserleitung.

1911 teilt man die Einklassenschule in eine Unter- und Oberstufe.

1913 Primiz des Priesters Julius Rezbach.

1914 ziehen 56 Sindeldorfer in den Ersten Weltkrieg. 23 kehren nicht zurück!

1918 bekommt Sindeldorf elektrisches Licht.

1919 wird der Gesangverein "Eintracht" Sindeldorf gegründet.

1926 besitzt Hauptlehrer Landwehr den ersten Rundfunkapparat im Ort.

1927 wird regelmäßiger Postautoverkehr mit Künzelsau hergestellt.

1928 erwirbt Albert Humm das erste Auto im Ort.

Als 1933 der Nationalsozialismus ein neues Kapitel deutscher Geschichte aufgeschlagen hat und 1939 den II. Weltkrieg beginnt, nehmen auch alle wehrpflichtigen Sindeldorfer Männer daran teil. 27 kehren nicht mehr in die Heimat zurück, sind gefallen oder werden vermisst, darunter vier Neubürger.
Sindeldorf übersteht das Kriegsende unbeschadet durch den Einsatz von Pfarrer Zeitler und Bürgermeister Belz, die für eine störungsfreie Übergabe des Ortes an die Amerikaner sorgen.

1946/47 erreicht die Welle der Heimatvertriebenen auch Sindeldorf und für die meisten wird unser Ort zur neuen Heimat.

In den Nachkriegsjahren und dem aufblühenden deutschen Wirtschaftswunder wandelt sich Sindeldorf von einem reinen Bauerndorf zu einem vielfältigen Kommunalwesen, in dem die Einwohner zunehmend auswärtiger Arbeit nachgehen.

1954 Karl Ulrich wird Bürgermeister.

1956 verlässt der letzte Sindeldorfer Pfarrer den Ort und Sindeldorf wird ab 1957 durch Pfarrer Raible von Marlach aus mitversorgt. Die Zeit als selbstständige Pfarrei mit eigenem Pfarrer seit 1358 geht zu Ende.

1958 feiert Sindeldorf sein 600-jähriges Pfarreijubiläum.

1959 entsteht zwischen Sindeldorf und Marigny St. Marcel die erste urkundlich in Paris erfasste deutsch-französische Freundschaft zwischen zwei Kommunen dieser Nationen nach dem II. Weltkrieg. Initiator war der Sindeldorfer und ehemalige französische Kriegsgefangene Willi Humm, der mit dem Gesangverein zum ersten Besuch nach Frankreich fährt.

1960 kommen unsere französischen Freunde aus Marigny St. Marcel zum ersten Mal nach Sindeldorf und feiern mit uns unter großer Beachtung der Medien unsere neue Freundschaft.

Ab 1961 Neubau der Sindeldorfer Schule, Einweihung 1963.

1961 Pfarrer Julius Rezbach, Stadtpfarrer von Gundelsheim, setzt sich in seiner Heimat zur Ruhe und bezieht das Pfarrhaus in Sindeldorf.

1963 feiert Stadtpfarrer Julius Rezbach am 9. Juli sein Goldenes Priesterjubiläum mit seiner Heimatgemeinde.

Am 5. Juli 1965 stirbt der Pensionär und Stadtpfarrer Julius Rezbach in Sindeldorf.
Am 17. Juli erhält Eugen Belz seine Priesterweihe in Rottenburg und kommt am 25. Juli zur Feier seiner Primiz in sein Heimatdorf.

1966 werden Kirchenuhr und Glocken elektrifiziert.

Geistlicher Rat Viktor Kuhn kehrt 1969 als Pensionär nach Sindeldorf zurück und bezieht das Pfarrhaus.

1971/72 Korrektur des Sindelbachs.

1972 Sindeldorf schließt sich mit Aschhausen, Berlichingen, Bieringen, Marlach, Oberkessach, Schöntal und Westernhausen zur Gemeinde Schöntal zusammen. Ein Jahr später kommt noch Winzenhofen dazu.
Karl Hehn wird zum ersten Bürgermeister der Gemeinde gewählt und der seitherige Bürgermeister von Sindeldorf Karl Ulrich wird Ortsvorsteher von Sindeldorf.

1. Juni 1975 Erwin Deißler wird Ortsvorsteher, Karl Ulrich geht nach 21 Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit für Sindeldorf in Ruhestand.

1976 wird das Wohngebiet „Kirchenwiesen“ erschlossen.

1977 feiert Geistl. Rat Viktor Kuhn am 26. Juni in Sindeldorf sein Goldenes Priesterjubiläum.

Am 1. Mai 1979 geht Pfarrer Alfred Raible aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Ruhestand und Pfarrer Mellenthin aus Westernhausen betreut Sindeldorf bis 1980.

Von 1979–1995 wird in Sindeldorf eine Flurbereinigung in Verbindung mit der Dorfentwicklung durchgeführt. Ortsstraßen werden ausgebaut und Neubaugebiete im Heller erschlossen.

Von 1980–1983 ist Pfarrer Pierro aus Altkrautheim für Sindeldorf zuständig.

Seit 1983 liegt die Seelsorge in den Händen von Pater Josef Vattathara, der Pfarrer von Westernhausen, Sindeldorf und Schleierhof ist.

1984 wird die Jugendmusikkapelle Sindeldorf gegründet.

1986 wird die Pfarrscheune zum Gemeindehaus umgebaut.

07.11.1989 Gerhard Ulrich löst Erwin Deißler als Ortsvorsteher ab.

1989 wird der Freundeskreis „Sindeldorf – Marigny“ anlässlich des 30- jährigen Jubiläums ins Leben gerufen. In Marigny findet eine große Jubiläumsfeier statt.

Ab 1990 werden die Planungen für das Baugebiet "Heller 2" und die Renovierung für den Ausbau des Rathauses in Gang gebracht und realisiert. Vereinsräume für Gesangverein und Jugendmusikkapelle sollen entstehen. Dabei entsteht auch die Bildung eines Stockwerkeigentums für die Raiba Schöntal.

1991 wird das Rathaus ausgebaut und mit dem Kelterumbau begonnen.

Die Einweihung des umgebauten Rathauses mit einem Festakt findet 1992 statt und beim Straßenfest kommt es zu einem Brand, bei dem die Pfarrscheuer in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Grundschulklassen in Marlach und Sindeldorf werden bei gleichzeitiger Lösung des Kindergartenproblems zusammengeführt. Jetzt ist der Kindergarten in Marlach und die Grundschule in Sindeldorf. Das Pfarrhaus wird renoviert und die Jugend erhält einen Jugendraum.

Nachdem ab 1992 alle vier Grundschulklassen in Sindeldorf sind, erhält diese den Namen „Grundschule Sindelbachtal“

1993 werden der Kelterausbau und die Vorplatzplanung vorangetrieben. Außerdem wird der Kinderspielplatz erweitert.

1994 feiert der Gesangverein „Eintracht“ sein 75-jähriges Vereinsjubiläum mit einem großen Fest vom 25. - 27. Juni.
Außerdem wird das in die renovierte Kelter integrierte und neu gestaltete Feuerwehrmagazin im September eingeweiht und Sindeldorf nimmt am Dorfverschönerungswettbewerb teil.
Gemeinde- und Ortschaftsrat Herbert Göker wird stellvertretender Bürgermeister von Schöntal.

1996 feiert Sindeldorf sein Fest anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 996 mit einem ereignisreichen Festjahr: einem Jahreseröffnungskonzert am 7. Januar, zweimal Gemeindefasching am 3.und 9.Februar, einer Rockfete am 26.April, einem großen Festakt mit 700 Festgästen am 3.Mai, einem Chorabend am 4. und einem Tag der Blasmusik am 5.Mai,einem Straßenfest mit historischem Umzug vom 28.-30.Juni,einer Kunstausstellung, einem Feuerwehrfest am 7. und 8. September und als Abschluss ein Helferfest am 22. November. Erst danach erscheint unser Heimatbuch mit 1000 Jahren Sindeldorfer Geschichte einschließlich des Festjahres 1996.
Karl-Heinz Börkel wird neuer Bürgermeister von Schöntal und löst Karl Hehn ab, der nach 21 Jahren in diesem Amt in den Landtag gewählt wird.

1997 Erschließung Schuppengebiet Breiter Baum

31.12.1997 Die Gemeindewaage in der Kelter wird geschlossen. In der Zukunft werden auch die Gemeinschaftsgefrieranlage und die Kelterei aufgegeben.

1999 feiert Sindeldorf das 40-jährige Bestehen der Freundschaft mit Marigny St. Marcel.
Nachdem Gerhard Ulrich nach der Kommunalwahl 1999 nicht mehr als Ortsvorsteher zur Verfügung steht, tritt Erwin Deißler am 1.2.2000 noch einmal dieses Amt an.
Der "Dorf- und Kulturverein Sindeldorf e.V." wird am 19. April 2000 gegründet.

2000 bis 2003 Frischwasserbeseitigung in Sindeldorf

Am 10. Juni 2002 feiern Gesangverein und Jugendmusikkapelle ein Straßenfest.

Mai 2003 Ausweisung FFH-Schutzgebiete. Sindeldorf ist davon stark betroffen.

02.05.2004 Frau Patrizia Filz wird Bürgermeisterin

1.9.2004: Sindeldorf hat eine Ortsvorsteherin! Ulrike Zeller löst Erwin Deißler ab.

Juni 2005: Große Geländerstreichaktion am Sindelbach wird mit zahlreichen Helfern durchgeführt.

2006 wird auf vielfachen Wunsch ein Volleyballfeld oberhalb des Sportplatzes errichtet.
Die langjährige Erd- und Bauschuttdeponie im Gewann Bannäcker wird stillgelegt.
Ein seltenes Jubiläum: Sindeldorf feiert am 17. März den 100. Geburtstag von Frau Katharina Walter.

21.-23.07.2006 Straßenfest in Sindeldorf

2007 Einweihungsturnier des neuen Volleyballfeldes mit einem großen Turnier, an dem zahlreiche Freizeitgruppen teilnehmen.

Am 31.03.2007 wurde der langjährige Dirigent des Gesangvereins "Eintracht" Sindeldorf, Hubert Stahl, im Rahmen eines Liederabends feierlich verabschiedet. Ebenfalls wurde er für 50 Jahre Tätigkeit als Chorleiter mit einer Ehrenurkunde und Ehrennadel vom deutschen Chorverband gewürdigt.

21./22.06.2008 findet die erste 2-Täler-Tour statt. Die Dorf- und Kulturvereine von Westernhausen, Winzenhofen, Marlach und Sindeldorf wollen eine „Ortsübergreifende“ Veranstaltung durchführen und laden zum wandern und Radfahren ins Jagst- und Sindelbachtal ein. Eröffnungskonzert mit „Open Doors“ am Samstagabend in der Marlacher Turnhalle. „Stuhlvolle Kunst“ begleitet die Besucher bei strahlendem Sonnenschein auf Ihrer Tour am Sonntag.

09.05.2009 90 Jahre Gesangverein "Eintracht" Sindeldorf werden mit Festakt und Jubiläumskonzert in der Turnhalle in Marlach gefeiert.

Am 05.07.2009 feiert die Jugendfeuerwehr Schöntal in Bieringen ihr 10-jähriges Jubiläum.

12.07.2009 Seit 1992 besuchen die Sindeldorfer Kinder den Marlacher Kindergarten. Deshalb wird das 100-jährige Jubiläum von beiden Ortschaften geplant und durchgeführt.

30.07 - 03.08.2009 50 Jahre Freundschaft Marigny/Sindeldorf werden mit einem großen Festwochenende in Marigny gefeiert.

24./25.10.2009 Der Gemeinderat aus Sindelsdorf besucht die Ortschaft Sindeldorf

04.02.2010 Willi Grübel wird Ortsvorsteher von Sindeldorf

Ein lang ersehnter Wunsch geht für die Sindeldorfer in Erfüllung: Durch einen neuen Verbindungsbau wird die Pfarrscheune mit dem Pfarrhaus verbunden und ein großzügiges Foyer mit Nebenraum wird geschaffen. Die feierliche Einweihung wird am 24.10.2010 gefeiert.

17.07.2011 Die zweite 2-Täler-Tour findet statt. Dieses Mal nimmt auch Gemeindeübergreifend die Ortschaft Eberstal teil. Trotz strömenden Regens wird es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für Sindeldorf mit einer tollen Zweirad-, Holder- und Eicherausstellung passend zum Thema "Rund ums Rad".

06.-08.07.2012 Bei Bombenwetter findet nach 6 Jahren wieder ein rundum gelungenes Straßenfest in Sindeldorf statt.

Am 12.09.2012 können 30 Jahre Seniorenkreis in Sindeldorf in der Pfarrscheune gefeiert werden.

50 Jahre Grundschule Sindelbachtal werden am 16.06.2013 mit einem Gottesdienst auf dem Schulhof und einem anschließenden tollen Programm auf der Bühne und in der Schule gefeiert.

2014 Das Thema Windkraftanlagen beschäftigt den Ortschafts- und Gemeinderat und führt zur Gründung der Bürgerinitiative "Gegenwind Sindelbachtal". Es betrifft Planungen für 2 Windkraftanlagen auf dem Mühlberg und 5 Anlagen auf der Hohen Straße, Gewann Straßenäcker/Wallenstein.

19.07.2015 Eugen Belz feiert in der Sindeldorfer Pfarrkirche sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Der Gottesdienst wird vom Sindeldorfer Kirchenchor feierlich umrahmt. Anschließend findet ein Stehempfang für alle Gäste vor der Kirche statt mit Ständchen von Gesangverein und Musikkapelle Sindeldorf
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